Raum ohne Volk
Eine individuelle Positionsnahme
Peter Zanger / CID Institut
Veränderungsprozesse innerhalb einer Gesellschaft müssen nicht notwendigerweise von jedem Mitglied der Gesellschaft bemerkt werden. Über lange Zeiträume hinweg laufende beziehungsweise wirkende Wandlungsprozesse könnten sogar, so vermute ich, vollkommen unbemerkt von den Bewohnern eines Landes stattfinden oder an diesen vorübergehen, denn viele kleine Änderungsschritte bleiben unbemerkter als beispielsweise eine Revolution, die an einem Tag stattfindet und in 2 Wochen schon wieder verschwunden sein kann, wie es bisweilen in der Geschichte schon vorkam. Revolutionen so zu planen und anzulegen, dass sie von überhaupt niemandem bemerkt werden, das wäre die Kunst gewesen, die für viele gescheiterte Revolutionäre zuvor zu studieren lohnend gewesen wäre. Die Erfinder des Internets, der grössten Revolution der Weltgeschichte überhaupt, haben dies aber vorausschauend getan und zeigen uns nun nach rund 40 Jahren öffentlicher Internetgeschichte, wie weit sie es mit ihrem digital betäubten Medium Volk schon gebracht haben und was sie zu leisten im Stande sind.
Grössere gesellschaftliche Änderungen bemerken in erster Linie sowieso auch nur die vorangeschritteneren Generationen, denn den Jüngeren fehlen die Vergleichs- und Erfahrungswerte um Änderungen überhaupt zu bemerken. Wer hätte so beispielsweise von den Jüngeren im Wahlkampf 2021 überhaupt bemerkt, das es praktisch überhaupt keine Grosskundgebungen und Wahlveranstaltungen gegeben hatte, so wie das in früheren Wahlkampagnen seit Generationen Gang und Gebe war. Jüngere Menschen leben schon im Internet und heben selten den Blick von ihrem Smartphonebildschirm um in ihre Umgebung zu schauen. So fällt das Fehlen von Wahlkundgebungen vieler Parteien diesem Personenkreis auch erstmal gar nicht auf, denn ans Smartphonen Adaptierte suchen vermutlich erstmal die App für CDU oder SPD und wenn es die gar nicht gibt bei Google-Play, die CDU-App, ja, wie soll dann das Fehlen der Grosskundgebung auf dem Römerberg in Frankfurt überhaupt zur Kenntnis genommen werden ?
Parteien und ihre Landschaften ändern sich also, werden erstmal unsichtbarer, weil digital, und bilden heute vermutlich eher eingeweihte Konsumentenzirkel bestimmter Polit-Homepages heraus, die sich untereinander gar nicht kennen oder kennenlernen können, da die traditionellen Mitglieder- und Anhänger-Meetings von Partei-Webinaren, Polit-Chats und Web-Sessions mittlerweile schon abgelöst worden sind.
Parteien ändern also ihren Charakter und Existenzgrund. Im virtuellen chat-Raum trifft man sich allerdings nicht mehr persönlich und der früher von Wahlkundgebungen bekannte Effekt mitreissender und begeisternder Redegewandtheit, Argumentationskraft und Demagogik politisch führender Persönlichkeiten ist am Bildschirm weniger stark als auf dem Versammlungsplatz, vermutlich weil man alleine mit seinem Smartphone irgendwo sitzt und nicht dichtgedrängt zwischen tausenden fanatisch jubelnden Parteifreunden auf dem Schlossplatz steht.
Das Internet stiehlt also den sozialen Effekt von Meetings und die mit dem Teilnehmen an Zusammenkünften verbundenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahmen. Gleichzeitig haben sich die politischen Gegensätzlichkeiten soweit relativiert und aufgelöst, dass die Profile der existenten Parteien immer ununterscheidbarer werden. Letzteres hat wohl zum aktuellen Zustand geführt, dass die meisten schon länger bekannten Parteien zwischen 10-25 % Wähleranteil haben, die Zahl politischer Parteien zunimmt und die Parlamentslandschaft beginnt, an die gefürchtete Weimarer Republik zu erinnern. Gefürchtet, weil Weimar gleichbedeutend mit Wirtschaftskrise ist und den politischen Vorläufer des Hitlerregimes bildete.
Damit gelangen wir zum zweiten Aspekt, der im Moment in Deutschland auffällt. Nach 2 Dekaden relativer Preisstabilität und geringer wirtschaftlicher Schwankungen seit Implementation des Euro ist der überproportionale Produktpreisanstieg bemerkenswert, der seit dem Einsetzen des als Corona-Krise bezeichneten Gesellschaftsphänomens in Teilbereichen zu registrieren ist. Festzustellen ist dabei, dass plötzliche Preisaufschläge von 20-30 % bei einzelnen Produkten oder Preisanstiege um fast 50% beispielsweise für Fleischprodukte ganz zu Beginn der Corona-Krise wirksam werden, Lohn- und Gehaltszuwächse aber weit hinter diesen Kostenaufschlägen zurückbleiben, so dass es in Deutschland aktuell zu einem bemerkenswerten Realeinkommensverlust kommt. Ein zweiter Aspekt also des Spielplanes der „Weimarer Verhältnisse“, politische Instabilität und Inflation.
Unwillkürlich dreht man sich um und schaut nach der Aufrüstung, doch diese ist im Gegensatz zur Dekade 1925-1935 kaum militärisch und imperialistisch, also gegen andere Nationen, Staaten oder Völker orientiert, sondern manifestiert sich fast ausschliesslich gesellschaftsintern. Rüstungsindustriegleich formiert sich ein phänomenaler Apparat der internen Kontrolle und der allgegenwärtigen Überwachung, die jedweden Winkel des Staates aber noch viel mehr der Privatsphäre ausspäht.
Trotz der Allgegenwärtigkeit der omnipräsenten Giga-Kameratechnik zur Lebens-Kontrolle und Überwachung verläuft die Zunahme und Ausdehnung des landesinternen Spionage-Apparates aber doch fast gänzlich unbemerkt, denn jeder trägt heute ein Smartphone bei sich und muss es auch tragen, denn viele vitale Lebensschritte sind heute nur Smartphone-basiert möglich. Dabei sind diese kleinen, hübschen Apparate in ihrem Inneren selbst schon mit bedrohlicher Kontrolltechnik ausgestattet und peilen so beispielsweise sofort jedes mit dem Kamerasensor anvisierte Gesicht an – auch das Eigene, wobei aber kaum einem Smartphone-Nutzer bekannt wird, was das kleine teuflische Ding dann mit den so gesammelten Personendaten eigentlich macht. Nutzer freuen sich so, dass das neue Smartphone nun statt einer Kamera 4 parallel arbeitende Kameras hat, nicht mit eingerechnet die Selfie Kamera, die immer auf das eigene Gesicht des Smartphone-Users zurückpeilt und so festhält, wer das Ding in der Hand hält und wer welches Foto damit macht. Auch erstellen sie automatisch Umgebungsprotokolle und registrieren so, welches andere Smartphone in welchem Abstand zum eigenen Gerät steht und sammeln so Profildaten über die Persönlichkeits-Zusammensetzung der individuellen Umgebung eines Menschen.
Bedeutung erlangen diese versteckten Fähigkeiten der Kommunikationstechnologie eigentlich erst dann, wenn relevante Situationen der zwischenmenschlichen Intimität eine Rolle spielen, denn Klassenkameraden, Arbeitskollegen, Buspassagiere, Kinobesucher oder andere Wartende in einer Warteschlange sind als Ausspähziele der Smartphone-Technologie weniger interessant. Doch waren Zonen des Kennenlernens und Zusammentreffens von Männern und Frauen bisher weitestgehend von den Techno-Dealern verschont geblieben, denn wer zu intimen Zusammentreffen geht, schaltete sein Smartphone vorher immer aus, insbesondere weil das Mitführen von angeschalteten Telekommunikationsgeräten an diesen Orten eigentlich auch untersagt ist. Dieses sinnvolle Verhalten führte in Konsequenz zu einem Informationsdefizit der Smartphone-Spionagedaten-Auswertung, denn an bestimmten Plätzen, Orten oder in bestimmten Gebäuden endeten die Nachverfolgungs-Stränge der von den Apparaten erzeugten Bewegungskontroll-Protokolle. Insbesondere in Grosstädten existierten also „weisse Flecken“ oder „Black-Boxes“ auf der Smartphone-Kontrolleurs-Kartierung, also Zonen wo niemand genau wusste, wer wie lange mit wem zusammen seine Zeit verbracht hatte und was die beiden zusammen taten. Ein Informationsdefizit, das den Corona-Virus in den Köpfen entstehen liess und so den Staat monatelang paralisierte.
Während einerseits die sich plötzlich beobachtet fühlenden Bevölkerungsteile die Maskenpflicht ausriefen traten die Träger des Informationsdefizites die Offensive zur Penetration der bisher von ihnen durch die Auswertung der Smartphone-Spionagedaten nicht erschliessbaren Räume an. „Wie kommen wir an die für richterliche Entscheidung notwendigen Daten heran, wer mit wem sich wann wie lange getroffen hatte ?“ „Wie bringt man Smartphone-Herumträger dazu, ihre Melde-Geräte auch in intimen Lebenssituationen angeschaltet zu lassen, so dass die damit zugreifbaren Daten auch gesammelt und ausgewertet werden können ?“ Man erfindet zuerst einen Test für den Nachweis eines nicht existenten Virus. Dann sendet man das Testergebnis an das Smartphone des Getesteten. Dann führt man in Stadtteilen mit Zonen des intimen Zusammentreffens von Männern und Frauen Kontrolleure ein, die die Vorlage des Testergebnisses verlangen. Dazu schaltet man also sein Smartphone ein, obwohl das Etablissement dies eigentlich untersagt. Damit erzeugt das Smartphone ein Ortungssignal das millimetergenau die Peilung des jeweiligen Aufenthaltsortes seines Trägers ermöglich. Gleichzeitig registriert das Smartphone beim Vorzeigen des Testergebnisses ein Portraitbild des jeweiligen Kontrolleurs und stellt so – ganz langsam und mit der Zeit und zusammen mit allen anderen Smartphone-Nutzern desselben Lebensraumes - ein Photoalbum der Organisatoren der Rotlichtszene zusammen. Wenn man dann beim Weitergehen nach der Kontrolle vergisst, das Smartphone wieder auszuschalten, dann registriert es natürlich auch all das, was den Smartphone-Dealern bisher entgangen ist und weswegen sie die Anstrengung und den Aufwand der gesamten Corona-Offensive auf sich genommen hatten.
Fassaden-Dekoration des Kaufhof-Sport-Palastes zur Zeit der Inbetriebnahme der neuen Kontroll-, Jagd- & Überwachungsanlage an der Hauptwache Frankfurt
foto cid 4.10.2021
Doch wär diese Betrachtung zu kurz gegriffen, wenn hier alle wichtigen Aspekte der Überwachungstechnologie auf den Versuch der totalen Kontrolle zwischenmenschlicher Intimität reduziert werden würden. Ein zweiter, ebenso wichtiger oder noch bedeutender Aspekt der Informationstechnologie-Datensammlung ist die Finanztransaktion per digitalem Hilfsmittel oder genauer gesagt die Pay-Funktion des Smartphones beim Einkaufen. Wählen wir als Beispiel-Stadt mal Frankfurt am Main. Wer dort Geld zum Ausgeben hat, der geht damit zum Einkaufen. Auf die Zeil. Dorthin gelangt man über zu Fuss oder per U-Bahn über 2 Wachen, die Haupt-Wache und die Konstabler-Wache, also ehemalige Gendarmerien. Genau dorthin setzt den Fuss eine zweite, diesmal allerdings Smartphone-unabhängige Überwachungsebene, deren gegenwärtige visuelle Tentakel das kalte Grausen der Vision einer ganzen Grosstadt als elektronischem Gulag-Konzentrations-Lager entstehen lassen.
Front einer Panomera-Kameraeinheit zusammengesetzt aus 8 Einzelkameras mit unterschiedlichen Brennweiten, Bildauflösungen und Einstellwinkeln.
Das Produkt-Design scheint inspiriert zu sein von den Augen der Wolfs-Spinne
foto cid 4.10.2021
Die Form der Positionierung erinnert an das Sternbild URSA MINOR (Kleiner Bär) mit verdoppeltem POLARIS Stern beziehungsweise an die Form eines Schlüssels.
Seit der ersten ansatzweisen Betrachtung der Errichtung von 4 Überwachungs-Towern an Konstabler- und Haupt-Wache im Februar 2021 durch das CID Institut im Artikel „Las 4 Torres“ sind mittlerweile im betreffenden Stadtsektor mindestens 4 weitere Überwachungstürme mit dort gestützten innovativen Giga-Überwachungs-Kamerasystemen errichtet und im Zeitraum 11. September bis 3. Oktober 2021 wohl auch erstmals in Betrieb genommen worden. Für die Hauptwache bedeutet dies, das dort innerhalb eines kreisförmig aufgestellten Ringes aus 5 Überwachungstürmen insgesamt 112 hochauflösende Spezialkameras und 5 Rundum-Überwachungskameras zusätzlich in das normale Alltagsleben fokussieren, jede Personen- oder Fahrzeugbewegung dauerhaft und nachvollziehbar aufzeichen, komplexe Gruppen- und Einzel-Personenbewegungen gleichzeitig verfolgen und registrieren und so – zumindestens theoretisch – zeitgleich von mindestens 112 Menschen exakte Portraitfotos und Bewegungsbilder aufzeichnen. An dieses monströse Kamerasystem, das eigentlich für die Überwachung von Konflikten in Fussballstadien und zur Kontrolle von Fabrikgeländen, Gross-Parkplätzen oder Häfen entwickelt worden war, angeschlossen sind Bild-Daten-Auswertungsprogramme, die über Fähigkeiten ähnlich der in den Terminator-Filmen bisher nur auf Phantasie-Ebene existenten Menschenjagd-Programme verfügen, und die so gezielt nach der Übereinstimmung bestimmter Jagdparameter wie Kleidungsfarbe, Haarform, Körpergrösse, Hautfarbe, etc. suchen und bei Datenübereinstimmung Alarm geben und so höchstwahrscheinlich auch Reaktionen der aus dem verdeckten Hintergrund heraus agierenden Kontrollebene auslösen werden.
Darstellung einer Funktions-Seite des automatisierten Personen-Such und Identifikationsprogrammes der PANOMERA Überwachungsanlage aus einem Präsentationsfilm des Unternehmens DALLMEIER
Für einen normalen Lebensbereich einer Innenstadt eigentlich illegal sind die phänomenalen Kapazitäten der Kamerasysteme, die in Kombinationseinheiten von jeweils 8 Einzelkameras unterschiedlicher Brennweite, Bildauflösung und Einstellwinkel zusammen montiert sind, was das simultane Fokussieren, Beobachten, Verfolgen und Fotografieren von 8 unterschiedlichen Zielpunkten sowohl in unmittelbarer Nähe als auch zeitgleich in absoluter Distanz vom Kamerastützpunkt mit nur einer Kamera-Kombieinheit möglich macht. Am zentralen Kameramast der Hauptwache sind 4 solcher Module angebracht, so dass von dort aus also 32 Einzel-Kameras auf von der Zeil mit Einkaufstüten heranlaufende Konsumenten blicken und diese katalogisieren können. Ebenso können die Kameras beispielswise auch durch die verglaste Frontseite in den Kaufhof hinein blicken oder in die Klassenräume der Sprachschule Kern schauen und von dort Bilder liefern.
Einzelaspekte der 5 Anfang Oktober 2021 Überwachungs-Türme an der Frankfurter Hauptwache :
foto cid 4.10.2021
Möglich gemacht hat diesen Entwicklungsschritt die Überwachungstechnologie-Firma Dallmeier mit Firmensitzen in Regensburg, Hamburg, Gladbeck und Aschheim und die politischen Entscheidungsträger, die das OK für die Installation des PANOMERA-Kameraüberwachungssystemes an der Frankfurter Hauptwache gegeben haben müssen. Zuvor installiert in Innenstadtbereichen wurde PANOMERA bisher auf dem Kölner Domplatz vermutlich in Folge und Kooperation dort in einer Sylvesternacht zuvor medientechnisch inszenierter Skandalereignisse. Ein oft zu beobachtender Zusammenhang von Medienkampagnen und konsekutiven Aufrüstungsschritten, die Hand in Hand miteinander die Kontroll- und Überwachungsschraube in Deutschland immer tiefer ins Fleisch der Bevölkerung drehen.
Der Glaube an Überwachung in Deutschland ist tief verwurzelt und ein sicheres Fundament für entsprechenden Strukturaufbau. Big Brother is Watching You. Da kann man sich ruhig aufs andere Ohr umdrehen und weiterpennen. Das Bruder-Konzept ist ja auch international einheitlich strukturiert. So muss der Blockwart der Frankfurter Hauptwache auch nicht unbedingt aus Bonames, Bornheim oder Sossenheim kommen sondern kann ruhig auch Mongole sein und aus Alma Ata übers Internet zuschauen. Home Office, ganz altruistisch für ein Bruderland. China soll ja angeblich schon viel Erfahrung in Kameraüberwachung öffentlicher Räume gesammelt haben und ist in entsprechender Technologie schon weit vorangekommen. So sind die auch in PANOMERA verwendeten Jagdprogramme wohl schon seit längerem in China ausprobiert worden bevor sie nun endlich auch hier in Frankfurt zu haben sein werden. Allerdings nicht überraschend – Die Kabelkanäle für den Kameraanschluss und die Stromversorgung der Towers müssen schon vor Jahrzehnten geplant und verlegt worden sein, so dass es nun zu fragen bleibt, wer denn nun dankenswerterweise den jahrzehntelang verschobenen Schritt zur Aufstellung des stacheldrahtlosen KZ-Zaunes rund um die Frankfurter Einkaufsmeile ZEIL in die praktische Realität umgesetzt haben will.
Um zum Ende und zurück zum Anfang des Gedankenkreises zu kommen, das Internet regiert, ganz neutral, altruistisch und unpersönlich mit Apps und Programmen, mit Kameras und Smartphones, und bildet so die neue Gemeinschaftsstruktur heraus. Man spart viel Geld mit CDU-App, inbesondere spart man die gesamte Parteistruktur. Warum nicht auch eine App für´s Wahlergebnis 2025 ? Dann brauchten wir uns wegen der befürchteten Weimarer Verhältnisse jetzt schon keine Sorgen mehr zu machen. Vielleicht auch eine App für den Euro, damit die Inflation nicht das Vertrauen in die Euro-Währung destabilisiert und eine neue Ersatzwährung geschaffen werden müsste, die dann nicht mehr jeder hat.
5. Oktober 2021 - 22:33
Mit Korrekturen und Aktualisierungen der Bildbegleittexte vom 6.10.2021 - 12:33